Evang. Kirchengemeinde Talheim

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Mitteilungsblatt KW 28/29

Posted by kige78607ta - Juli 9, 2012

Ev. Kirchengemeinde Talheim

 

Donnerstag, den 12.07.12

19.30 Uhr   Sitzung des KGR (Treffpunkt an der Pfarrscheuer)

 

Freitag, den 13.07.12

16.30 Uhr  Kleine gemischte Jungschar (Kl. 1-4)

18.30 Uhr  EC-Jugendkreis (ab 16 J.)

19.30 Uhr  Bibel- und Gebetsstunde

20.00 Uhr  Posaunenchor

 

    So spricht der Herr, der dich geschaffen hat:

     Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich

     bei deinem Namen gerufen, du bist mein!

                                                                                  Jes. 43, 1

 6. So. n. Trinitatis, den 15.07.12

 9.30 Uhr   Erntebitt-Gottesdienst mit Feier des Abendmahls

                  Das Opfer an diesem Sonntag ist bestimmt für den Landwirtschaftlichen     

                 Notfonds. Der Notfonds hilft Familien

                 – in akuten Notfällen des alltäglichen familiären Finanzbedarfs

                 – in außerordentlichen und akuten Notfällen des betrieblichen Finanzbedarfs

                 – zur Überbrückung von Arbeitsspitzen nach dem Tod des Betriebsleiters oder  

                   dessen Ehefrau

                  – bei vorbeugenden Erholungsmaßnahmen für stark belastete Bäuerinnen und

                    Bauern

                  – bei der Beratung von bäuerlichen Familien mit persönlichen, sozialen und   

                    familiären Problemen bzw. wirtschaftlichen oder betrieblichen

                   Schwierigkeiten.

 

Den Notfonds des Evangelischen Bauernwerkes können alle in Not geratenen Bauernfamilien

in Württemberg in Anspruch nehmen.

Das Ev. Bauernwerk in Württemberg ist auf Ihre Hilfe angewiesen und bittet darum,

in Not geratene Menschen auf diese Möglichkeit aufmerksam zu machen.

Noch gibt es Bauern in unseren Gemeinden, die den Boden, von dem wir alle leben,

fruchtbar halten. Dass es so bleibt, ist unsere gemeinsame Verantwortung.

 

                 An diesem Sonntag ist wieder Kinderkirche!

 

Montag, den 16.07.12

17.00 Uhr  Mädchenjungschar (5.-7. Klasse)

18.30 Uhr  EC-Teenkreis „Teenfactory“ (ab 13 J.)

 

Dienstag, den 17.07.12

 9.30 Uhr   Krabbelgruppe

17.30 Uhr  Große Bubenjungschar (5.-7. Kl.)

 

Mittwoch, den 18.07.12

15.00 Uhr   Konfirmandenunterricht

18.30 Uhr   Frauenchor

 

Konfirmandenfreizeit auf dem Jugenddiakoniefestival in Wilhelmsdorf (JDF)

Freitag, 06. bis So., 08. Juli 2012

 „Wir hatten es damals nicht so gut wie die heutige Generation! So ein tolles Angebot

auf diesem Niveau, das gab es nicht für uns!“

Das waren die Worte eines therapeutischen Mitarbeiters des Fachkrankenhauses Ringgenhof

der Zieglerschen Anstalten e.V., dem zweitgrößten Diakonieverband in Württemberg mit

ca. 3000 Mitabeitern im ganzen Ländle, gleichzeitig Leiter des workshop „Honigernte und

das Geheimnis des Bienenvolkes“.

Gemeint hat er damit das heutige Angebot für Konfirmanden, im Rahmen ihrer Konfirmandenzeit

konkrete Beispiele kirchlicher Arbeit vor Ort kennen zu lernen und hautnah mitzuerleben.

Was noch vor 30 Jahren als „Pauk-Unterricht“ die Regel war, ist heute einer erlebnispädagogischen

Vielfalt gewichen. Wobei das Auswendiglernen nach wie vor eine wichtige Rolle spielen sollte, ganz klar!

Wie lange jedoch solche Angebote dieser Art noch stattfinden können und inwieweit Konfirmanden

überhaupt wahrnehmen und zu schätzen wissen, wie gut sie es haben –

das wird fraglich bleiben. Wo gibt es solch ein „Buffet“:

– persönlicher Kontakt mit zwei Weltmeistern, der eine Rainer Schmidt aus Bonn,

4-facher Teamweltmeister im Tischtennis der Behinderten (Buchtitel: „Besser Arm ab als arm dran!“ –

contergangeschädigt -) mehrfacher Olympiateilnehmer, Gold und Silber-medaillengewinner bei den Paralympics.

Im TT-Workshop von ihm lernen und sogar gegen ihn spielen zu dürfen, und diesen dann als Prediger

(er ist heute Pfarrer der rheinischen Landeskirche) im „open-air-Gottesdienst“ zu hören;

dann der andere:

– der 2-fache Weltmeister im Karate, Enis Imeri, Wilhelmsdorf, ihn live auf der Bühne und

im workshop zu erleben, der seinen Schülern nicht das Schlägern, sondern „Respekt“ beibringen will

(Kampfsport Karate als Charakterschulung!).

– und wo kann man wiederum in einem der am Samstag angebotenen 50 workshops

live bei einer Honigernte dabei sein, zuerst vormittags im Imkerstand, dann nachmittags

in der Küche mit der Honigschleuder und sich zum Abschied gleich 2 Gläser selbst geschleuderten

Honig abfüllen und mitnehmen dürfen mit den Worten des leitenden Imkers:

„Gott kleckert nicht, er klotzt!“

– oder lernen, wie man mit Pferden kommuniziert! Wer daheim schon dieses Hobby hat,

war hier nun wirklich in der ersten Reihe! Besser geht´s doch gar nicht, oder?

Christsein hat schließlich auch was mit dem zu tun, was ich in der Freizeit mache.

Und Gott ist nun mal kein Spaßverderber! In der Diakonie wird der Glaube konkret, sichtbar, spürbar!

Und die Liebe zum Nächsten…

Das ist schon etwas Besonderes und lässt eine Nacht mit viel Regen schnell vergessen,

die die Zeltwiese in eine bleibende Schlammgrube verwandelt hätte.

Doch weil den ganzen Samstag über schönster Sonnenschein war, konnte die Zeltwiese

etwas abtrocknen und manche zum Baden im Lengenweiler See animieren!

Schlussendlich war alles dabei: Hamburger mit und ohne Ketchup, Mäuse im eigenen wie Pop Musik

im Fest-Zelt – zwar nicht für jeden Geschmack (z.B. mit Rapper Danny Fresh).

Aber man musste ja auch nicht zuhören.

Draußen vor dem Zelt liess sich prima (Frauen!)-Fußball, Volleyball etc. spielen –

sogar nachts, jedenfalls bis die security dazwischen ging…

damit wenigstens ab 1.00 Uhr Ruhe herrschte und schlafen konnte, wer schlafen wollte…

Alles in allem ein rundes Wochenende.

Unsere Konfirmanden werden sicher wieder das eigene, weil bequemere Bett zu schätzen wissen…

Vielen Dank auch den Eltern, die bereit waren, unsere Gruppe hin bzw. zurückzufahren!

 

Gemeindebücherei

Öffnungszeiten

Montag            16.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag     16.30 – 18.00 Uhr

Freitag            17.00 – 18.00 Uhr

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Pfr. E. Hörster

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